Gibt es auch etwas, was Du an diesem Spiel hier magst?
Es geht bei dieser zwischengeschobenen Diskussion um den Survivalaspekt, nicht um das Grundkonzept und viele weitere Features die das Spiel ausmacht.
Tomaten und Wassermelonen haben nun mal viel Flüssigkeit, warum soll das keinen Durst stillen?
Im Real Life sicher nicht, da müsstest du 2 kg Wassermelone(eine halbe riesen Wassermelone) oder ca 2 kg Tomate(das sind 20 große Tomaten!) essen, was sehr einseitig wäre. Selbst wenn ich einen ganzen Tomatensalat esse, trinke ich nebenher ein Getränk weil ich mich trotzdem durstig fühle.
Bei Rising World reden wir nicht von 1:1 Realismus, weil man eine ganze Wassermelone essen kann und das macht ca 4 kg Fruchtfleisch aus! Wir reden hier von Balancing. Man findet Wassermelonen sehr häufig und spätestens wenn man sie anbaut ist jede Sorge über die eigene Versorgung und damit der Survivalaspekt bei 0 angekommen. Jede Survivalmechanik wird damit gestillt und der Survivalteil ist damit "durchgespielt".
Wir reden hier also nicht von der Anforderung eines " soooo anspruchsvollen Suvirvalgames", sondern wir reden hier von dem Vorhandensein von überhaupt dem Hauch eines Survivalaspektes auf den man achten muss. Und den habe ich mit einigen meiner Punkte in diesem Thread versucht aufzugreifen.
Zum einen würde ein Nährstoffsystem das decken, wo man eben nicht nur Wassermelonen essen kann und diese bei voller Vitaminleiste keinen Effekt mehr haben und man auch andere Nahrung zu sich nehmen muss, die Eiweiß und Kohlenhydrate auch decken und zum anderen würde ein maximal minimaler Effekt auf den Durst diesen Aspekt sehr entzerren.