Was die Ernährung angeht... Ein Vorschlag.
Z. B. Rohe Tomaten geben 5 Punkte für Hunger und 5 Punkte für durst.
Das würde z. B. 3 Punkte für Gesundheit Geben.
Mischt man die Tomaten mit anderem Gemüse zu einem Salat, wird nicht ein neuer wert generiert, sondern der wert der grundlage, hier Also Tomaten, multipliziert.
Bspw füge Zwiebeln und Kräuter hinzu erhöht die Punkte für Hunger um faktor 1,5 und durst um 0,8.Also mehr sättigung, weniger für durst.
Die Gesundheit würde sich abhängig von dem tatsächlichen Wert Hunger/durst erhöhen oder eben sinken.
Anderes bsp. Grundlage steak. Roh hunger +10, durst +2
Gekocht: *2 // *5
Gebraten: *3 // *2
Verbrannt: *2 // *0,5
Und gemischt mit z. B. Kartoffeln wird dann nochmal multipliziert, z. B. *2 // *1,5
Sinn des Ganzen wäre es Rezepten einen Sinn zu geben, rohe Nahrung aber nicht sinnlos zu machen. Und durch den Multiplikator *0,xx könnte man, wie im Beispiel verbranntes steak, einen malus einfügen.
Grundlage rohe zutat: basiswert
Zubereitung: *x, xx // *x, xx
Jede weitere zutat wäre dann für sich genommen eine Wiederholung des o. G.Die dann den wert der zubereiteten grundzutat erhöht.
Noch ein Beispiel
Steak: +10 // +5
Gekocht: *3 // *2
Total: +30 // +10
Kartoffeln: +10 // +2
Gebraten: *2 // *0,5
Total: +20 // +1
Rezept: steak mit Kartoffeln:
Basis: steak: +30 // +10
Zutat: Kartoffeln: *2 // *1,5
Total: +60 // +15
Sprich einzelne zutaten zubereitet sind besser als rohe. Rezepte brauchen dann einen slot für Basis Zutat und 1- x für weitere zutaten, die dann jeweils für sich den Hunger/durst wert um x, xx erhöhen.
Das macht einzelne zutaten sinnvoll, ermöglicht einfache Rezepte aber auch komplexere ohne die Zwischenschritte nur nervig zu machen. Jeden einzelnen Schritt könnte man nutzen.
Und das Spiel müsste nicht für jedes Rezept etwas extra speichern.
Man könnte sogar eigene Rezepte erfinden